LAVERDA 1000 SFC "Projekt Orange"

LAVERDA 1000 SFC "Projekt Orange"

Dienstag, 16. Juni 2020

Musig-Töfftour , 11. - 13. Juni 2020

Über Fronleichnam gings mit der Musig-Töffgruppe auf eine 3-tägige Töfftour.
Start war in Schlierbach, danach ins Entlebuch - Schallenberg - Niedersimmmental - Jaunpass - Gruyere - Col des Mosses - Martigny (Übernachtung) - Grand Dixence - Crans Montana - Rhonetal - Goms - Ulrichen (Übernachtung) - Nufenenpass - Gotthardpass - Furkapass - Grimselpass - Brünigpass - Panoramastrasse - Entlebuch - Schlierbach.
Auf dem Bild unser erster Kaffeehalt auf dem noch kühlen Schallenberg.


Der erste Mittagshalt hielten wir in Gruyere. 
Das Wetter war trocken aber noch nicht freundlich.
Der Ansturm an Besuchern/Touristen hielt sich in Grenzen.
Wenn man schon mal in Gruyere ist und zuwenig Zeit für einen Besuch des HR Giger Museum hat, besucht man kurzerhand die Museum-Bar, trinkt einen Kaffee und staunt...
Eindrücklich die gewaltige Staumauer der Grand Dixence.
Zwei wahre Grössen!
Blick vom Grand Dixence auf die noch schneebedeckten Walliserberge
 und die stolz wehende Walliserfahne mit ihren "13 Etoiles"
In Ulrichen im Goms übernachteten wir im Hotel Nufenen die zweite Nacht.
Absolut symphatisches Hotel mit sehr freundlichen Gastgebern und sehr fairen Preisen.
Apero vor dem Abendessen mit einem schmackhaften "Valaisanne Lager".
Ausgeschlafen gings am dritten Tag zuerst über den kalten und nebelverhangenen Nufenepass Richtung Tessin resp.Airolo.
Die noch gewaltigen "Schneewächten" auf der Nufenenpasshöhe.
Kurzer Halt auf dem Brünigpass, das Wetter wurde immer besser 
und die das zuhause rückte langsam näher.
Die knapp 700 km meisterten alle fünf Fahrer und ihre Maschinen, inkl. meiner 
LAVERDA 1000 RGA Jota ohne einen einzigen Zwischenfall.
Ein paar Kilometer von zuhause hakte zwar bei meiner Laverda die Schaltung, kam aber ohne Probleme nach Hause. Ich werde nachsehen!
Tolle drei Tage mit tollen Musikkameraden.

Dienstag, 19. Mai 2020

Laverda-Treffen Berlin, Frühjahr 1990, 30 Years ago!



Mit Jörg, dem Erbauer meiner "Projekt Orange" fuhr ich im Frühjahr 1990 ans Laverda-Treffen nach Berlin. Die Mauer war zwar gefallen, aber der Staat DDR existierte noch und ich musste für die Reise meinen ersten Pass beantragen. Auch durfte man noch nicht wahllos durch die DDR fahren, sondern musste brav die Transit-Autobahn benutzen. Es waren ziemlich genau 1000 km von meinem damaligen Wohnort Ufhusen entfernt.
Erster Kontakt mit "Hansi-International" und dem Nederländer "Johann".
Solche Menschen und Momente vergisst man nie, unglaublich wie "Hansi-International" uns stundenlang mit abenteuerlichen Geschichten die Nächte versüsste.

Die Laverda 750 SFC Electronica in Blau von Johann.
Damals wurden diese Maschinen noch richtig gefahren und gebraucht.

"Rübenase" oder so hiess dieser Holländer.
Der Wodka wurde pur ab Flasche getrunken!


Die legendäre 1000er Laverda von "Hansi-International", laut seinen Geschichten ist er damit quer durch das Australische Outback gefahren.
Als ich dieses Heck sah wusste ich, dieses Teil gehört auch 
an meine damalige Laverda 1000 Jota 120°
Vor der Party...
...nach der Party

Montag, 18. Mai 2020

Beauty- und Technik-Streicheleinheiten für die RGA-Jota, 16. Mai 2020

 Über den Winter 2019/20 erhielt die 
LAVERDA RGS 1000 Jota
ein paar Streicheleinheiten.
 Der markanteste Eingriff ist die Demontage der Stummellenker 
und die Montage eines LSL-Superbikelenkers. Sieht zwar icht Megahyp aus, 
ist aber für einen ü-50ig Laverdisti perfekt zum Fahren.
 Die 36-jährigen Brems- und Kupplungsleitungen wurden 
allesamt durch moderne Stahlflexleitungen ersetzt. 
Was sich positiv auf die Bremsleistung auswirkt.
Mit gefielen schwarze Felgen an Laverdas schon immer.
Darum lackierte ich die bis anhin goldenen Felgen auf schwarz um.
Und die angeschlagenen schwarzen Krümmer wurden auch noch frisch gemalt.
Ich finde das 36-jährige Bike sieht wieder richtig flott aus!